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Tiefenbrunner

Tiefenbrunner Turmhof Sauvignon DOC 2023

19,90 €
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Beschreibung

© www.tiefenbrunner.com Über das Weingut Das Weingut Tiefen­brun­ner – Schlosskellerei Turmhof wird heute bere­its in der fün­ften Gen­er­a­tion von Sabine und Christof Tiefen­brun­ner geführt. Das tra­di­tion­sre­iche Erbe ist für die Winz­er ein Priv­i­leg – und zugle­ich ein stolz­er Auf­trag, die Geschichte der Winz­er­fam­i­lie Tiefen­brun­ner Kapi­tel für Kapi­tel und Jahr(gang) für Jahr(gang) in die Zukun­ft zu schreiben. Im Jahre 1225 n.

Chr. wird das „Gut Lin­ticlar“ erst­mals urkundlich erwäh­nt. Stein- und bronzezeitliche Funde im Umfeld der Bur­gru­ine ober­halb unseres Betriebes bele­gen jedoch, dass der Ort bere­its in vorgeschichtlich­er Zeit besiedelt war. 1848 wird der Turmhof als Kellerei­be­trieb in das Han­del­sreg­is­ter einge­tra­gen. Das macht ihn zu einem der ältesten Weingüter Südtirols. Her­bert Tiefen­brun­ner (1928–2015) begann noch vor Ende des 2. Weltkrieges mit nur 15 Jahren seine Tätigkeit als Keller­meis­ter, seine spätere Frau Hilde eröffnet 1968 die Jausen­sta­tion. Im Mai 2012 übernehmen Sabine und Christof Tiefen­brun­ner den Betrieb, den wir im Bewusst­sein unser­er jahrhun­derteal­ten Winz­erkul­tur weiterführen. Die Fam­i­lie besitzt ca. 25 ha Rebfläche in Entik­lar, Kur­tatsch und Mar­greid – in Höhen­la­gen zwis­chen 250 und 1.000 m. Zudem wer­den sie von rund 40, über viele Jahre treuen Wein­bauern beliefert, die selb­st eine Fläche von ca. 45 ha bewirtschaften. Diese Vielfalt erfordert Sorgfalt im Umgang mit der Natur und ein fundiertes Wis­sen über die Eigen­heit­en des Ter­roirs. Das milde Kli­ma und die leicht lehmi­gen Böden mit hohem Kalka­n­teil bilden die opti­male geok­li­ma­tis­che Grund­lage für die Tiefen­brun­ner-Weine. Das Mikrokli­ma sowie die Aus­rich­tung und Nei­gung der Wein­berge auf der ortografisch recht­en Seite des Südtirol­er Unter­lan­des tun ihr Übriges. Es ist tägliche Her­aus­forderung und Ver­ant­wor­tung, im Gle­ichk­lang mit der Natur zu han­deln und dabei Reb­sorte und Lage opti­mal aufeinan­der abzus­tim­men. Denn Fortschritt heißt für Tiefen­brun­ner, die natür­lichen Vorgänge mit dem Know-how ver­gan­gener und heutiger Gen­er­a­tio­nen scho­nend und in Han­dar­beit zu begleit­en. Die „Top-Adresse“ der Rebflächen liegt am Fennberg. Und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn die knapp 3 ha große Anbau­fläche auf rund 1.000 m Meereshöhe gilt als höch­st­gele­gen­er Müller-Thur­gau-Wein­berg Europas. Er ist die Heimat des mehrfach prämierten Weines FELDMARSCHALL VON FENNER, ein ein­drucksvolles Beispiel dafür, was behut­same Winz­erkun­st selb­st in solch exponierten Lagen zu leis­ten im Stande ist. Dem Cre­do „Weniger ist mehr“ fol­gt die Fam­i­lie Tiefen­brun­ner auch im Weinkeller. Gemein­sam mit dem Önolo­gen Stephan Rohreg­ger – seit 2007  im Team – gelingt es, mit viel Fin­ger­spitzenge­fühl die Eigen­heit­en der einzel­nen Sorten best­möglich her­vorzuheben. Das Ergeb­nis ist klar, schnörkel­los und nie überze­ich­net. Dabei stim­men sich Tra­di­tion und Inno­va­tion miteinan­der ab. Entsprechend der unter­schiedlichen Wein­lin­ien bauen die Tiefen­brun­ners die Weine in drei Stil­rich­tun­gen aus: Diese reichen vom klas­sis­chen Aus­bau im Edel­stahltank oder im großen Holz­fass bis hin zur Lagerung und Rei­fung im kleinen Eichenfass/Barrique und in der Flasche.