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Tenuta di Trinoro

Tenuta di Trinoro Palazzi Rosso Toscana IGT 2020

209,00 €
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Beschreibung

©www.vinifranchetti.com Über das Weingut Die Tenu­ta di Tri­noro des Kultwinz­ers Andrea Franchet­ti, die in einem gottver­lasse­nen Teil der Toskana südlich des Brunel­lo-Gebi­etes liegt hat sich schnell zu einem Mythos entwick­elt. Wein­lieb­haber aus aller Welt ger­at­en ins Schwär­men wenn Sie diesen Namen hören. Im Val d’Or­cia nahe der Gren­ze zu Umbrien und Latium erdenkt und entwick­elt der als etwas ver­schroben gel­tende Spross aus dem Cin­zano-Imperi­um und Neffe des berühmten amerikanis­chen Malers Cy Twombly einige sehr ungewöhn­liche Rotweine. Hier­bei wählt der Guts­be­sitzer als Rohstoffe  Caber­net Franc, Caber­net Sauvi­gnon  sowie Mer­lot und ein wenig Petit Ver­dot. Franchet­ti, lässt seit dem Start Anfang der Neun­ziger­jahre die in kleinen Men­gen und zu hohen Preisen im Han­del erhältlichen, konzen­tri­erten und kom­plex­en alko­hol­re­ichen­Weine stets zur Höch­st­form auflaufen. In den Wein­ber­gen der Tenu­ta di Tri­noro reifen die in ein­er hohen Stock­dichte von bis zu 10.000 Pflanzen pro Hek­tar ste­hen­den Reben in siebzehn Parzellen, die 450 bis 600 Meter über dem Meer­esspiegel liegen. Die ton- und kalkhalti­gen Böden sind von Kiesel durch­set­zt. Mit dem Jahrgang 2014 hat Franchet­ti erst­mals drei Caber­net Franc-Lagen getren­nt vinifiziert. Die Kraft und Struk­tur der sich in ihrer Farbe dem Schwarz annäh­ern­den inten­siv­en Tropfen aus dem Hause Tri­noro ist in Ital­ien fast einzi­gar­tig. Die voll­reifen Trauben sind auf die späte Lese zwis­chen Ende Okto­ber und Anfang Novem­ber zurück­zuführen. Die Aro­mafülle und die beina­he über­reife Frucht der in kleinen Bar­riques aus franzö­sis­ch­er und kauka­sis­ch­er Eiche länger als all­ge­mein üblich reifend­en Gewächse erin­nern Genießer eher an edle Tropfen aus dem US-Son­nen­staat Kali­fornien als an Mit­telital­ien. Ger­ade in den Weinen beson­ders heißer Jahre lässt sich eine beson­ders hohe Kom­plex­ität erken­nen, die unter solchen Voraus­set­zun­gen nicht automa­tisch zu erwarten ist.