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Luce della Vite

Luce Brunello di Montalcino DOCG 2019 1,5 Liter Magnum

325,00 €
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Beschreibung

© www.falstaff.de Über das Weingut. Das Weingut Luce del­la Vite ist aus dem Traum und der Wil­len­skraft der bei­den Wein­bau-Pro­tag­o­nis­ten Vit­to­rio Fres­cobal­di und Robert Mon­davi ent­standen. Er ist der erste in Mon­tal­ci­no gekel­terte Wein, der aus dem struk­turi­erten, ele­gan­ten San­giovese und dem run­den, weichen Mer­lot beste­ht: der Luce aus dem Weingut Luce del­la Vite. Erst auf­grund der Zusam­me­nar­beit der Fam­i­lien March­esi de‘ Fres­cobal­di und Robert Mon­davi wurde dieses inno­v­a­tive Pro­jekt im Anbauge­bi­et des Brunel­lo di Mon­tal­ci­no ins Leben gerufen. Der Luce beste­ht mehrheitlich aus der erst 1976 nach Mon­tal­ci­no gekomme­nen franzö­sis­chen Sorte und nur zu 45 Prozent aus den in der Toskana behei­mateten Trauben. Seit 2002 liegt die alleinige Ver­ant­wor­tung für die Kellerei in den Hän­den von Lam­ber­to Fres­cobal­di, der sich zur Auf­gabe gemacht hat, die Geschichte des Luce fortzuschreiben. Dem renom­mierten Gutsin­hab­er obliegt es vor allem, das im Jahre 1995 aus einem Traum zweier Pro­tag­o­nis­ten der inter­na­tionalen Wein­baugeschichte, Vit­to­rio Fres­cobal­di aus Flo­renz und Robert Mon­davi aus Napa Val­ley in Kali­fornien, gle­ich neben Castel­gio­con­do gegrün­dete Weingut mit önol­o­gis­chem Geschick erfol­gre­ich in die weit­ere Zukun­ft zu führen. Lam­ber­tos Tätigkeit­en wer­den in erster Lin­ie darin beste­hen, Wein­berge zu erneuern, Kellereien zu mod­ernisieren und Forschung­spro­gramme für aus­gewählte Reb­hügel aufzule­gen. Luce del­la Vite zählt zu der von March­esi de’ Fres­cobal­di geführten Hold­ing Tenute di Toscana. Robert Mon­davis Sohn Michael ist an dem Winzer­be­trieb heute nur noch finanziell beteiligt. Luce del­la Vite ist mit 350 bis 420 Höhen­metern eines der am höch­sten gele­ge­nen Weingüter Mon­tal­ci­nos. Es umfasst 192 Hek­tar Land, von dem 77 Hek­tar mit Reben bestanden ist. Während ein Teil 1977 angelegt wurde, ist der Großteil der Wein­berge ab 1997 mit ein­er durch­schnit­tlichen Stock­dichte von 6.100 Reben pro Hek­tar neu angelegt bzw. neu bepflanzt wor­den. Nach Ein­schätzung Fres­cobald­is bietet in den höheren Lagen der gut drainierte und an organ­is­chen Stof­fen arme Gale­stro-Boden ide­alen Bedin­gun­gen für den Anbau von San­giovese. In den tief­er­en Lagen ist der Boden ton­haltiger und damit beson­ders für den Anbau von Mer­lot geeignet. Um gesunde Reben zu erhal­ten, wer­den in den Weingärten über­wiegend organ­is­che Tech­nolo­gien angewen­det. Der Durch­schnittser­trag wird mit rund 30 Hek­to­liter Wein pro Hek­tar sehr niedrig gehal­ten, um den Charak­ter der Reb­sorten zu stärken und das Ter­roir zur vollen Ent­fal­tung kom­men zu lassen. Die Sorten wer­den sep­a­rat gele­sen und erst gegen Ende Novem­ber nach vol­len­de­ter Gärung zusammengeführt. Seine Bekan­ntheit ver­dankt das toskanis­che Weingut vor allem dem Luce, dem ersten Wein der Region, der aus San­giovese und Mer­lot ver­schnit­ten ist. “Der Luce ist trotz sein­er Mon­davi-Ver­gan­gen­heit kein lauter, son­dern ein fein­töniger Wein, in dem man die Hügel der südlichen Toskana zu spüren meint”, urteilte 2013 das Fach­magazin Vinum. Der Luce Brunel­lo di Mon­tal­ci­no erhält seine Reife in kleinen franzö­sis­chen Eichen­holzfässern. Und der Lucente, der aus Mer­lot, San­giovese und Caber­net Sauvi­gnon gekel­tert wird, zählt eben­falls zum oberen Marktsegment.