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Catena Zapata

Catena Zapata Malbec Adrianna Vineyard Fortuna Terrae 2019

94,50 €
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Beschreibung

© catenazapata.com Cate­na Zap­a­ta, eines der Top 100 Weingüter weltweit Anfang des 20. Jahrhun­derts emi­gri­erte die Fam­i­lie Cate­na aus den ital­ienis­chen Marken nach Men­doza und bere­its 1902 legten die Fam­i­lien­mit­glieder in Argen­tinien ihren ersten Wein­berg an. Damals war noch nicht abzuse­hen in welchem Aus­maße sie das Gesicht des jun­gen argen­tinis­chen Wein­baus prä­gen wür­den. Heute erzeugt Nicolás Cate­na mit einem engagierten Önolo­gen­team eine Kollek­tion, die alle Seg­mente, vom Every-Day-Wein bis zum Spitzen­wein, ansprechend bedi­ent. Auch jen­seits des Wein­berges ist für Cate­na Zap­a­ta die Zeit nicht ste­henge­blieben und so wurde mit der neuen Bode­ga ein Weinkeller geschaf­fen, der architek­tonisch an die May­atem­pel angelehnt ist. Dieser Bau reflek­tiert die Geschichte Argen­tinien eben­so. wie die Indi­vid­u­al­ität der Anbau­re­gion Men­doza. Die Indi­vid­u­al­ität Men­dozas wird aber in erster Lin­ie durch die Weine von Nico­las Cate­na zum Aus­druck gebracht, die aus fünf klar definierten Wein­ber­gen erzeugt wer­den. Hier hat man große Mühe in Forschung und Entwick­lung mod­ern­ster Wein­baumeth­o­d­en gesteckt. Diese Mei­n­ung teilt auch Robert Park­er, der den Winz­er Nicolás Cate­na als Argen­tiniens größten Visionär sieht. 1A-Lagen am Fuße der Anden Man hielt ihn für ver­rückt, als Nicolás Cate­na in Men­doza auf ein­er uner­hörten Höhe von 1.500 Metern den Adri­an­na-Wein­berg anlegte. Angesichts der kar­gen Böden, rauen Winde, kühlen Tem­per­a­turen und der ständi­gen Frost­ge­fahr schüt­tel­ten die Leute nur die Köpfe. Kein argen­tinis­ch­er Winz­er hat­te bis dato daran gedacht, seine Reben solchen Bedin­gun­gen auszuset­zen. Doch Nicolás Cate­na hat ein Gespür für großes Ter­roir. Nie­mand kalkulierte damals die inten­sive Sonnene­in­strahlung mit ein, die den Trauben auf diese Höhe zur Reife ver­hil­ft. Für eine weit­ere Pio­nier­leis­tung ern­tete er eben­falls anfangs Unver­ständ­nis: die ständi­ge Verbesserung des Reb­ma­te­ri­als, die Auswahl der opti­malen Reb­stöcke für den jew­eili­gen Wein­berg und die Ernte Parzelle für Parzelle. Doch nur so gelang es ihm, eine andere Ära des argen­tinis­chen Wein­baus einzuläuten. Als die ersten Weine der neuen Gen­er­a­tion dann Mitte der 1990er Jahre erschienen, staunte die Welt nicht schlecht. Ins­ge­samt 4 Lin­ien gibt es im Hause Cate­na. Die Ein­stiegslin­ie Alam­os, die aber bere­its wirk­lich gekon­nte, tolle Weine her­vor­bringt. Hierzu zählen der Alam­os Chardon­nay, Alam­os Mal­bec, Alam­os Sauvi­gnon Blanc. Gefol­gt von der Basis­lin­ie Cate­na: Hierzu zählen der Cate­na Chardon­nay, Cate­na Caber­net Sauvi­gnon und Cate­na Mal­bec. Die Weine der Cate­na Alta Lin­ie set­zen sich qual­i­ta­tiv nochmals deut­lich nach oben ab: mit dem Cate­na Alta Chardon­nay, dem Cate­na Alta Caber­net Sauvi­gnon und dem Cate­na Alta Mal­bec set­zt Nico­las Cate­na regelmäßig Maßstäbe. Zu guter let­zt gibt es noch die Lagen­weine, die nur in den besten Jahrgän­gen pro­duziert wer­den: der Adri­an­na Mal­bec, der Nica­s­ia Mal­bec und der Nico­las Cate­na Zapata.