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Podere Sapaio

Podere Sapaio Sapaio Bolgheri Rosso DOC 2019

62,90 €
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Beschreibung

© www.sapaio.it Über das Weingut. Unter den ca. 50 Weingütern in der Anbau­re­gion Bol­gheri nimmt die Podere Sapaio eine her­aus­ra­gende Stel­lung ein. Der junge, erst kurz vor der Jahrtausendwende von Mas­si­mo Pic­cin gegrün­dete 40 Hek­tar große, malerisch gele­gene Wein­be­trieb erstreckt sich über die bei­den Gemein­den Bib­bona und Castag­ne­to Car­duc­ci. Gemein­sam mit seinem qual­i­fizierten Mitar­beit­er­stamm und unter der önol­o­gis­chen Beratung durch Car­lo Fer­ri­ni ist es dem Besitzer gelun­gen, durch seine inter­pre­ta­torischen Fähigkeit­en rasch zu einem stilis­tis­chen Leit­bild für die Weine dieses Land­strichs zu wer­den. Für weltweites Auf­se­hen sorgte das Weingut, als es bei ein­er Blind­verkos­tung mit seinem gün­sti­gen Zweitwein Volpo­lo namhafte Winzer­be­triebe wie etwa Ornel­la­ia übertrumpfen konnte. Das Reben­port­fo­lio der Podere Sapaio umfasst mit Caber­net Sauvi­gnon, Caber­net Franc und Mer­lot drei typ­is­che Sorten aus dem Bor­de­lais, die maßge­blich zur Bekan­ntheit der Bol­gheri-Weine beige­tra­gen haben. Außer­dem enthält es weit­ere Traube­narten in geringer Menge. In den Parzellen wer­den die Früchte so scho­nend wie möglich gele­sen, um anschließend im Keller sehr gewis­senhaft ver­ar­beit­et zu wer­den. Die Anbau­flächen liegen auf quar­tären Lager­stät­ten und reichen von Böden aus losen grobkörni­gen Sand­ablagerun­gen bis zu Schwemm­land­bö­den mit kalkhaltigem Unter­grund, die das Wass­er gut abfließen lassen. Zum Betrieb gehören neben den Reb­hügeln auch einige Hek­tar Oliven­haine, in denen Bäume der Sorten Fran­toio, Moraio­lo und Lec­ci­no wachsen. Das Sor­ti­ment des Haus­es enthält lediglich zwei im mod­er­nen Stil erzeugte Weine. Die Tropfen sind ele­gant, lan­glebig und aus­drucksstark und haben im Laufe der Jahre merk­lich an Tief­gründigkeit und Charak­ter gewon­nen. Sie verbinden gekon­nt die Finesse des Bor­deaux mit dem typ­is­chen west­toskanis­chen Ter­roir. Pic­cin gab seinen bei­den Cuvées die Namen Sapaio und Volpo­lo. Das Flag­gschiff des Beriebs, der Sapaio, wird vom Wein­führer Gam­bero Rosso sehr oft mit “Drei Gläsern” gekrönt. Bei­de Namen wählte der Guts­be­sitzer übri­gens in Anlehnung an die alten toskanis­chen Reb­sorten Sapa­ia und Volpo­la, um den heimis­chen Ursprung sein­er Erzeug­nisse her­auszus­tre­ichen. Die Weine der kleinen Flaschen­bat­terie zeigen viel reife Frucht und wer­den min­destens 14 Monate in Bar­riques aus­ge­baut. Die Kro­ne, die das gesamte Erschei­n­ungs­bild der Podere Sapaio prägt, ist als Huldigung an die Vornehmheit des Weines und die hohe Qual­ität des Anbauge­bi­ets zu ver­ste­hen. Außer­dem soll mit dem Sym­bol die akribis­che Arbeit in den Wein­ber­gen und in der Kellerei gewürdigt werden. “Wie viele andere, die in den Wein­bau investierten, hat auch Massi­no Pic­cin sein Leben grundle­gend verän­dert und wid­met sich haupt­beru­flich seinem Podere Sapaio. Alles begin­nt 1999, in einem schö­nen Gut von vierzig Hek­tar, 25 davon bestockt mit den nun­mehr für die Gegend typ­is­chen Sorten. Die Böden der Wein­berge sind sandig und kalkhaltig, stilis­tisch geht man den mod­er­nen Weg, pünk­tlich und präzise im Extrakt und in einem immer har­monis­cheren Ver­hält­nis zum Holz, das für den Aus­bau ver­wen­det wird.” Gam­bero Rosso 2015