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Dom Perignon

Dom Perignon X Takashi Murakami Limited Edition in GePa Vintage 2015

269,00 €
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Beschreibung

© www.lvmh.fr Dom Pérignon betraute Takashi Muraka­mi damit, für das Jahre­sende 2025 zwei lim­i­tierte Edi­tio­nen zu entwer­fen: eine für Dom Pérignon Vin­tage 2015 und eine für den Launch von Dom Pérignon Rosé Vin­tage 2010. Mit dieser kün­st­lerischen Koop­er­a­tion set­zt das Haus seinen kreativ­en Dia­log mit visionären Kün­stlern fort und unter­stre­icht sein Engage­ment für die kün­st­lerische Erforschung, Hybrid­ität und ungewöhn­liche Herangehensweisen.  Sowohl bei Dom Pérignon als auch bei Takashi Muraka­mi spielt die Natur eine wichtige Rolle. In den lim­i­tierten Edi­tio­nen des Jahres 2025 wer­den ihre Visio­nen vere­int. In der kreativ­en Philoso­phie von Dom Pérignon ist die Natur Aus­gangspunkt und Medi­um zugle­ich – Trauben, Ter­roir, Kli­ma, men­schliche Präzi­sion, alles wird per­fekt aufeinan­der abges­timmt, um einen Rohstoff in Emo­tio­nen zu ver­wan­deln. Bei Muraka­mi wird Natur nicht orig­i­nal­ge­treu abge­bildet. Stattdessen wird sie in Form ein­er hyper-syn­thetis­chen, emo­tion­al aufge­lade­nen Welt aus Blu­men mit überdi­men­sion­alen Car­toon-Gesichtern und Krea­turen, die Träu­men, Mythen oder Ani­mes entsprun­gen zu sein scheinen, wiedergegeben. Als Meis­ter der tra­di­tionellen Kun­st lassen sich Dom Pérignon und Takashi Muraka­mi von ihrem kul­turellen Erbe inspiri­eren, um die Gren­zen der Kreation unabläs­sig zu erweit­ern. Mit sein­er unver­wech­sel­baren Super­flat-Bild­sprache inter­pretiert Takashi Muraka­mi die Codes der kün­st­lerischen Tra­di­tion Japans neu und betra­chtet sie dabei durch das Pris­ma der zeit­genös­sis­chen Kul­tur. Der kreative Prozess von Dom Pérignon fol­gt der­sel­ben Logik. Wie bei dem Super­flat-Konzept wird der Sinn durch Zurück­hal­tung des­til­liert: Der Wein wird auf sein inner­stes Wesen reduziert, um dieses zu ver­stärken. Dom Pérignon und Muraka­mi ver­suchen bei­de, über die bloße Repräsen­ta­tion der Wirk­lichkeit hin­auszuge­hen und die Sinne anzus­prechen, indem sie zur langsamen Ent­deck­ung anstatt zum schnellen Kon­sum einladen.