Buderus Logaplus Ergänzungspaket WLW196i-6 A H S+ ODU6.2i S+, HW-HYC25, MAG18 GB172i.2 T50, Hybridlösung für Wärmepumpen-Hybridsysteme
Beschreibung
Buderus Logaplus Erg.-S WLW196i-6 A H S+ ODU6.2i S+, HW-HYC25, MAG18 GB172i.2 T50EinleitungDas Buderus Logaplus Ergänzungspaket WLW196i-6 A H S+ ODU6.2i S+, HW-HYC25, MAG18 GB172i.2 T50 ist ein durchdachtes Wärmepumpen-Hybridsystem zur Ergänzung einer bestehenden Buderus Brennwertheizung. Es wurde speziell für die Kombination aus Luft/Wasser-Wärmepumpe und Gas-Brennwertgerät entwickelt und unterstützt eine effiziente, zukunftsorientierte Wärmeerzeugung im Gebäude. Buderus steht dabei für hochwertige Systemtechnik, die sich besonders für die Modernisierung im Bestand eignet.
Vorteile und BesonderheitenErgänzung einer vorhandenen Buderus Heizungsanlage um eine Luft/Wasser-WärmepumpeHybridlösung für die sinnvolle Kombination von erneuerbarer Energie und BrennwerttechnikSpeziell auf das Buderus System abgestimmte Komponenten für eine harmonische IntegrationMit Außeneinheit, Hybridgruppe und Ausdehnungsgefäß als abgestimmtes ErgänzungspaketGeeignet für die Nachrüstung in Bestandsgebäuden und teilsanierten ObjektenBuderus Systemgedanke mit hoher Kompatibilität innerhalb der vorgesehenen GerätekombinationEffiziente Nutzung von Umweltwärme zur Entlastung des WärmeerzeugersTechnische DetailsBei diesem Ergänzungspaket handelt es sich um eine Luft/Wasser-Wärmepumpe als Teil eines Hybridsystems. Laut den vorliegenden Produktangaben beträgt die Nennwärmeleistung bei A2/W35 5,7 kW. Zum Set gehören die Außeneinheit WLW196i-6 A H S+, die Hybridgruppe HW-Set HYC25 sowie ein Logafix Ausdehnungsgefäß mit 18 Litern. Die Bezeichnung verweist zudem auf die passende Einbindung in ein Buderus System mit Logamax plus GB172i.2 T50. Weitere technische Kennwerte sollten immer den zugehörigen Buderus Unterlagen entnommen werden, da sie vom konkreten Anlagenaufbau abhängen.
Anwendung und EinsatzbereicheDas Set wird vor allem eingesetzt, wenn eine bestehende Buderus Brennwertheizung um erneuerbare Wärmeerzeugung erweitert werden soll. Typische Anwendungsfälle sind Ein- und Zweifamilienhäuser, teilsanierte Bestandsgebäude und Modernisierungen, bei denen eine vollständige Umstellung auf eine einzelne Wärmeerzeugungsart nicht sofort sinnvoll ist. Durch das Hybridsystem kann die Wärmepumpe einen großen Teil der Grundlast übernehmen, während das Brennwertgerät bei höherem Bedarf unterstützt. Dadurch entsteht ein flexibles Heizkonzept mit hoher Praxisnähe. Für Planung, Einbindung und Inbetriebnahme sollte die Auslegung immer fachgerecht erfolgen.
