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Henri Bourgeois

Henri Bourgeois Pouilly Fumé Blanc Fumé AOP 2024

22,25 €
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Beschreibung

© www.famillebourgeois-sancerre.com Das Weingut Hen­ri Bour­geois ist ein­er der Top­pro­duzen­ten der Region und kann auf mehr als zehn Gen­er­a­tio­nen im Wein­bau zurück­blick­en. Für den inter­na­tionalen Durch­bruch sorgte Hen­ri Bour­geois in den 1950er-Jahren, als er Parzellen in allen Spitzen­la­gen erwarb. Wein und Reb­stöcke haben schon immer eine große Fasz­i­na­tion auf die Fam­i­lie aus­geübt, auch früher schon als noch Acker­bau und Ziegen-Aufzucht ihren Lebens­mit­telpunkt dargestellt hat. Den großen Wen­depunkt in der Fam­i­liengeschichte markiert der Grün­der und Namensge­ber des heuti­gen Weingutes, Hen­ri Bour­geois, der seine Lei­den­schaft zum Beruf gemacht hat und in den 1950ern begann, auf zwei Hek­tar Reb­land in den Hügeln von Chav­i­g­nol Wein­bau zu betreiben. Ab den 1960er-Jahren unter­stützen ihn dann seine Söhne Jean-Marie und Rémi tatkräftig und wur­den mit ihren Weinen zu Pio­nieren der Appel­la­tio­nen Sancerre und Pouil­ly-Fumé: Sie ent­deck­ten neue Gebi­ete, erwar­ben zusät­zliche gute Parzellen und ver­größerten zügig den Bekan­ntheits­grad ihres Anbauge­bi­etes, denn die aro­ma­tis­chen und ras­si­gen Sauvi­gnon Blancs von Hen­ri Bour­geois fan­den große Anerken­nung – erst in Frankre­ich, dann auch im Ausland.

Mit­tler­weile sind ihre Söhne Arnaud, Lionel und Jean-Christophe eben­falls in den Fam­i­lien­be­trieb eingestiegen und küm­mern sich peni­bel um die Pflege der Wein­berge und die kon­se­quente Weit­er­en­twick­lung der Weine; die Bewahrung von über­liefer­tem Wis­sen spielt bei ihrer täglichen Arbeit eine eben­so grosse Rolle wie die Aufgeschlossen­heit gegenüber sin­nvollen Mod­ernisierun­gen. Die her­vor­ra­gende Qual­ität der Weine von Hen­ri Bour­geois ist also alles andere als Zufall, son­dern das Resul­tat von akribis­ch­er Arbeit, per­sön­lich­er Hingabe sowie vie­len kleinen, aber ganz wesentlichen Details: Aus absoluter Überzeu­gung wer­den alle Arbeit­en prinzip­iell von Hand aus­ge­führt, zudem erfol­gt die Bear­beitung der Wein­berge umweltscho­nend und natur­nah, weshalb auf chemis­che Dünger und Pes­tizide gän­zlich verzichtet wird. Um den per­fek­ten Zeit­punkt ihrer Reife zu bes­tim­men, wer­den die Trauben jed­er Parzelle regelmäßig verkostet, bevor sie sorgsam von Hand geern­tet wer­den; die Wein­bere­itung schliesslich wird allein mit­tels Schw­erkraft in einem Weinkeller vol­l­zo­gen, der opti­mal tem­periert tief in den Hügeln von Chav­i­g­nol liegt und den Weinen beste Bedin­gun­gen bietet, ide­al zu reifen. Die Reben verteilen sich auf 72 Hek­tar Wein­berge und sind teil­weise mehr als 80 Jahre alt – ein über­aus wertvoller Schatz, denn auf den min­er­al­re­ichen Böden der Region brin­gen diese alten Reben ganz beson­dere Trauben mit konzen­tri­ert­er Aro­matik und markan­ter Min­er­al­ität her­vor. Die wichtig­ste weisse Reb­sorte, Sauvi­gnon Blanc, nimmt bei Hen­ri Bour­geois rund 80 Prozent der Rebfläche ein und zeich­net sich – je nach Ter­roir oder Trauben­reife – durch ihren enorm vielfälti­gen Charak­ter aus: Während der Basiswein ‘Esprit de Bour­geois’ einen jugendlichen und fein­nervi­gen Sauvi­gnon Blanc-Stil verkör­pert und sich in bril­lantem Hell­gelb mit Aromen präsen­tiert, die an frische Kräuter, Stachel­beere, Mirabelle, Pfir­sich, Maracu­ja und Zitrone erin­nern, zeigen sich die zum Teil im Holz­fass gereiften Weine wie der Sancerre ‘D’Antan’ oder der Pouil­ly Fumé ‘La Chantere­ine’ mit stro­hgel­ber Farbe, reichem Duft und vielschichtigem Geschmack, ohne jedoch die sor­ten­typ­is­che Frische zu ver­lieren; unge­mein kom­plexe Sauvi­gnon Blanc-Gewächse, mit grossar­tiger Har­monie von Ter­roir, Reb­sorte und fein­er Eichen­würze, die überdies ein ausseror­dentlich­es Entwick­lungspoten­zial besitzen. Alle Weine von Hen­ri Bour­geois sind gle­icher­massen inten­siv wie auch lebendig und ver­fü­gen gle­ichzeit­ig über ein äußerst angenehmes Säurespiel sowie eine grossar­tige Min­er­al­ität, sind sub­til und fein, grazil und hoch ele­gant, mit klar­er, präzis­er Frucht beim Sancerre und mit typ­is­ch­er, leicht rauchiger Note beim Pouil­ly-Fumé. Ob knack­ig-frisch oder aus­ladend-inten­siv – bei­de Vari­anten eignen sich her­vor­ra­gend als Essens­be­gleit­er und bieten fast unendlichen Spiel­raum zur kuli­nar­ischen Kom­bi­na­tion: Während junger Loire-Sauvi­gnon ein per­fek­ter All­rounder ist und bestens zu Ziegenkäse aus Chav­i­g­nol, Austern, Meeres­frücht­en, Fisch, Krus­ten­tieren, Geflügel, gegrill­tem Gemüse, Croque Mon­sieur oder Sushi passt, har­monieren die kräftigeren Weine aus dem Bar­rique exzel­lent mit Kalb­s­filet an Morchel­rahm, gra­tinierten Jakob­smuscheln, gebraten­em Fisch, Schinken im Brot­teig oder auch Gar­ne­len vom Grill. Wie kein zweites Weingut ste­ht Hen­ri Bour­geois für ter­roir­be