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Bortolomiol

Bortolomiol Filanda Rosé Brut 2024

15,25 €
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Beschreibung

© www.prosecco.it Über das Weingut. Die Grund­la­gen des heuti­gen Erfol­gs für das Weingut Bor­tolomi­ol legte der Pio­nier Giu­liano Bor­tolomi­ol. Er trat kurz nach dem Ende des zweit­en Weltkriegs mit der Vision an, die Qual­ität und das Image des Pros­ec­co auf ein ganz neues Niveau zu heben: vom lokalen, wenig glam­ourösen All­t­ags­getränk zu einem pres­tigeträchti­gen, inter­na­tion­al renom­mierten Spitzen­pro­dukt, zu einem Aushängeschild des „Made in Italy“. Er war aktiv als Mit­be­grün­der der Pros­ec­co Wine Fra­ter­ni­ty und des Forums Spuman­ti d‘Italia — und er ging auch oenol­o­gisch neue Wege. So war er der Erste, der einen Spumante brut, d.h. trock­en aus­baute. Seine vier Töchter, die heute das Weingut leit­en, kon­nten erleben, was Giu­liano ver­wehrt war: die Erhe­bung des Pros­ec­co in den Adels­stand mit der Ernen­nung zur DOCG im Jahr 2009. Damals wie heute liegt der Erfolg von Bor­tolomi­ol in der Auswahl der Trauben und in der sorgfälti­gen Pflege der Wein­berge. So kaufen die Schwest­ern nur Trauben von langjähri­gen Part­nern aus den besten Lagen im Kernge­bi­et. Wer ein­mal vor Ort den Unter­schied zwis­chen der indus­triellen Massen­pro­duk­tion in der Ebene und der handw­erk­lichen Wein­bergspflege in der pit­toresken Hügel­land­schaft rund um Conegliano und Val­dob­bi­adene gese­hen hat, ver­ste­ht, dass der Satz „Qual­ität entste­ht im Wein­berg“ mehr als eine Phrase ist und dass der echte Pros­ec­co, der diesen Namen auch ver­di­ent, mehr als ein paar Euro kosten muss. Gam­bero Rosso über Bor­tolomi­ol: “Der his­torische Betrieb in der Via Garibal­di in Val­dob­bi­adene bezieht seine Solid­ität aus einem dicht­en Netz von Wein­bauern, die seit Gen­er­a­tio­nen ihre Trauben für die renom­mierte Pro­duk­tion des Haus­es abliefern. Bestand in der Ver­gan­gen­heit die Pio­nier­leis­tung von Fir­men­grün­der Giu­liano Bor­tolomi­ol im ersten Pros­ec­co Brut, kommt heute die beson­dere Aufmerk­samkeit ein­er nach­halti­gen Agrar­wirtschaft zu, mit geziel­ten Maß­nah­men für einen besseren Wein­bau und eine entsprechend behut­same und respek­tvolle Behand­lung des Traubengutes im Keller.“