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Isole e Olena

Isole e Olena Cepparello Toscana IGT 2019

105,00 €
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Beschreibung

© ewineasia.com Pao­lo di Marchi wird von vie­len als ein­er der großen Pio­niere der Wein­welt ange­se­hen. Pao­lo beauf­sichtigt zwei deut­lich unter­schiedliche Immo­bilien in Ital­ien. Die erste, Isole e Ole­na in der Toskana, ist ein Dauer­bren­ner der Wein­welt und gilt als eine der großen Liegen­schaften ital­ienis­ch­er Weine. Das Weingut Isole e Ole­na wird seit 1976 von Pao­lo De Marchi geführt. Im Laufe der Jahre hat sich Pao­lo zu einem führen­den Experten für San­giovese entwick­elt und reist durch die Welt, um über diese Vielfalt zu sprechen und zu lehren. Sofern er nicht auf Reisen ist, macht er weit­er­hin seine Spitzen­weine in Isole und investiert mit Hil­fe seines älteren Sohnes Luca in das alte Fam­i­liengut Piemonte, Pro­pri­eta Speri­no, eine Menge Energie. Anfang der 1950er Jahre begann die di Marchi-Fam­i­lie schrit­tweise aus Teil­pach­tungssys­tem auszusteigen. Neue spezial­isierte Wein­berge wur­den gepflanzt und die Weinkeller wur­den erweit­ert. Heute wird das Weingut Isole e Ole­na von Pao­lo De Marchi und sein­er Fam­i­lie geführt. Pao­lo stammt aus ein­er Fam­i­lie mit drei Gen­er­a­tio­nen Erfahrung in der Wein­her­stel­lung im nördlichen Teil des Piemont. Er wuchs in engem Kon­takt mit der Wein­welt auf, da er die Entwick­lung des Groß­vaters in der Nähe von Gat­ti­nara in der Vil­la Speri­no (Pro­pri­eta Speri­no), wo Lessona-Wein pro­duziert wird, mit Begeis­terung ver­fol­gt hat. Pao­lo hat­te nie Angst, seine Lei­den­schaft für Unter­schiede und Kreativ­ität zu zeigen. In den 1970er Jahren exper­i­men­tierte er mit dem Land, trotz strenger Reg­ulierung der Appel­la­tion Chi­anti. Eines sein­er ersten Pro­jek­te bestand darin, einzelne Wein­berge mit inter­na­tionalen Reb­sorten anzupflanzen. Dazu gehören der Chardon­nay, Caber­net Sauvi­gnon und Syrah. Er war der Erste in der Region und durch diese Fortschritte ent­deck­te Pao­lo schließlich einen Weg, Tra­di­tion und Inno­va­tion in Ein­klang zu brin­gen. Er hat die Chi­anti-Region grundle­gend rev­o­lu­tion­iert. Auch die de Marchi-Ver­sion eines Super-Tus­cans ist angenehm anders: “Cep­par­el­lo” verzichtet auf Mer­lot und Caber­net. Es han­delt sich um einen rein­ras­si­gen San­giovese, deut­lich kräftiger und aus­drucksstärk­er als der Chi­anti Classico.