Dom Perignon Vintage 2013 1,5 Liter Magnum in Geschenkverpackung
Beschreibung
© www.lvmh.fr Über das Weingut. Wenn auf dieser Welt die Rede von echtem Spitzenchampagner ist, fällt mit Sicherheit auch der Name Dom Pérignon. Die Champagnermarke aus dem Hause Moët & Chandon ist nahezu der Inbegriff eines prickelnden Luxus-Schaumweines und sehr beliebt unter den Reichen und Schönen dieser Welt. Die einzigartige Erfolgsgeschichte von Dom Pérignon beginnt im Jahre 1823. Das schon damals renommierte Haus Moët & Chandon erwarb zu dieser Zeit die verlassene Abtei Hautvillers und ihre Weinberge im Département Marne in dem Weinanbaugebiet Champagne in Nordfrankreich. Etwas über ein Jahrhundert später — nämlich 1930 — konnte sich das inzwischen überaus erfolgreiche Unternehmen Moët & Chandon die Namensrechte an Dom Pérignon von Mercier sichern. Der Name als solcher geht auf den französischen Benediktinermönch Pierre Pérignon zurück, welcher maßgeblich an der Entwicklung und Verfeinerung der Flaschengärung beteiligt war. Der erste Champagner, der den offiziellen Namen Dom Pérignon tragen durfte, erschien 1936. Allerdings war dieser Jahrgang kein echter Cuvée-Champagner. Dieser erblickte erst 1943 das Licht der Welt, da ein Spitzenchampagner bekanntermaßen über mehrere Jahre hinweg reifen muss. Der Dom Pérignon wird nur bei besonderen Weinernten und somit lediglich in den besten Jahren gekeltert, sprich bei schlechten Ernten gibt es keinen Jahrgangschampagner. Daher wurde auch der Begriff Vintage — zu deutsch Weinlese — als Bezeichnung für einen klassischen Jahrgangschampagner geprägt. Wie bei einem echten Champagner üblich, verwenden die Winzer für die Herstellung des Dom Pérignon Jahrgangschampagner ausschließlich drei Rebsorten: die roten Rebsorten Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Meunier (Müllerrebe oder Schwarzriesling) und die weiße Rebsorte Chardonnay. Inzwischen hat Dom Pérignon drei verschiedene Erzeugnisse im Programm: Neben dem klassischen Jahrgangschampagner respektive Vintage noch einen Rosé-Champagner und den sogenannten Oenotheque.
