Skip to content
Penfolds

Penfolds Bin 389 Cabernet Sauvignon Shiraz 2022

76,50 €
lieblings-weine.de Zum Shop

Beschreibung

© www.penfolds.com Über das Weingut. Pen­folds hat, wie viele Weingüter, ein­mal klein ange­fan­gen. Das alt einge­sessene Weingut Pen­folds wurde 1844 von dem englis­chen Arzt Dr. Christo­pher Raw­son Pen­fold gegrün­det, der seinen Patien­ten Wein als Gesund­heit­sheits-Tonikum emp­fohlen hat­te. Die Reben pflanzte er in Mag­ill, neun Kilo­me­ter von Ade­laide ent­fer­nt, im Süden Aus­traliens. Mag­ill Estate ist heute noch Haupt­sitz des Haus­es, das heute Besitz der Foster’s Group ist. Bis zum Jahr 1962 wurde das Weingut von Raw­son Pen­folds Nach­fahren weit­erge­führt. Seit 2002 wird auch der Grange wieder auf Mag­ill vinifiziert. Pen­folds ist neben Peter Lehmann eines der bekan­ntesten und bedeu­tend­sten Weingüter in Aus­traliens, da bei­de eine erfol­gre­iche und lange Geschichte aufweisen können. Raw­son Pen­fold studierte in Lon­don Medi­zin und emi­gri­erte mit 33 zusam­men mit sein­er Frau und Tochter nach Aus­tralien. Die Reb­stöcke, die er in Aus­tralien anpflanzte, hat­te er zuvor in Frankre­ich gekauft. Schnell stieg die Frage nach Pen­folds-Weinen und so mussten die Anbau­flächen ver­größert wer­den. Raw­son Pen­fold starb 1870, seine Frau Mary leit­ete dann noch 14 Jahre das Weingut Pen­folds. Sie über­gab Pen­folds ihrer Tochter Georgina und deren Mann Thomas Hyland. Die Jahre­spro­duk­tion von Pen­folds Weinen betrug damals schon eine halbe Mil­lion Liter auf ein­er Anbau­fläche von 50 Hektar. Die Geschichte des Grange Benan­nt ist der Grange nach dem Haus, das Dr. Pen­fold 1845 in Mag­ill, Ade­laide, erbaute. Kreiert hat in Max Schu­bert, als rein­sten und kraftvoll­sten Aus­druck der Pen­folds-Philoso­phie. Schu­bert schuf damit eine seit dem ersten Grange 1951 unun­ter­broch­ene Lin­ie von Spitzen­jahrgän­gen. Heute ist Pen­folds Grange „Her­itage Icon“, ein offizielles Sym­bol Südaus­traliens, und ein­er der besten Weine der Welt. Der Grange aus dem Jahrgang 1998 hat von Robert Park­er 98 Punk­te bekommen.