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Argiano

Argiano Solengo IGT 2022

56,90 €
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Beschreibung

© www.argiano.net Über das Weingut. Süd­west­lich von Mon­tal­ci­no liegt auf einem Hügel mit Blick auf den Fluss Orcia die Tenu­ta di Argiano ein alter palas­tar­tiger Land­hauskom­plex, der majestätisch über den Wäldern und Wein­ber­gen der Umge­bung thront. Sein­er imposan­ten Erschei­n­ung gerecht wer­dend, ist das im Besitz der Con­tes­sa Noe­mi Marone Cin­zano befind­liche Gut Argiano kome­ten­haft zum Star der Brunel­lo-Güter aufgestiegen, denn bei ein­er Fläche von ins­ge­samt 48 Hek­tar Wein­ber­gen erlauben auch die niedrigeren Erträge (5–7000 kg/ha) die Ver­wirk­lichung der hochgesteck­ten Qual­ität­sziele des Haus­es Argiano. Seit 2003 find­et der neue Gutsver­wal­ter Dr. Pepe Schib Gra­ciani önol­o­gis­che Unter­stützung durch den welt­berühmten Meis­ter Dr. Gia­co­mo Tachis und den dänis­chen Star-Wine­mak­er Hans Vinding-Diers. Die Ursprünge von Argiano gehen auf 1581 zurück und das Landgut ist auch heute noch eines der bedeu­tend­sten der Gegend. 1992 hat die Gräfin Noe­mi Marone Cin­zano das Landgut über­nom­men und dabei auf eine inno­v­a­tive Philoso­phie geachtet, die bei der his­torischen Tra­di­tion begin­nend mod­ern­stes Wis­sen und die neueste Tech­nik der Wein­her­stel­lung nutzt. Mit dem Ziel, einen äußerst hochw­er­ti­gen Brunel­lo di Mon­tal­ci­no herzustellen, fiel ihre Wahl auf den berühmten toskanis­chen Önolo­gen, Gia­co­mo Tachis. Zu dem stolzen Brunel­lo von Argiano kam schnell der inzwis­chen berühmte Super­tus­can Solen­go, bis heute eine Ref­erenz in sein­er Klasse. 2004 trat der bekan­nte Önologe Hans Vin­d­ing-Diers an die Stelle von Tachis. Seit­dem gibt es in der Land­wirtschaft einen biol­o­gis­chen Anbau und mod­erne Wein­ver­ar­beitung­stech­niken inter­pretieren das Ter­roir von Argiano auf rev­o­lu­tionäre Art. Die unter der Vil­la liegen­den Weinkeller, in denen die Weine in kleinen und mit­tleren Eichen­fässern reifen, sind das wertvoll­ste Juwel von Argiano. In den dun­klen und lärm­freien Weinkellern herrschen eine auf natür­liche Art gle­ich­bleibende Tem­per­atur und eine gewisse Feuchtigkeit. Diese his­torischen Weinkeller des 15. Jahrhun­derts sind einzi­gar­tig, denn sie sind sel­ten so gut erhal­ten wie die von Argiano.